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23.05.2019

21:50

Temperatur 13,8 °C
Luftfeuchte 59 %
Taupunkt 5,9 °C
Luftdruck 1015,2 hPa
Windrichtung 96 °
O
Windstärke 15,0 km/h
Windböen 17,7 km/h
Wind 10m Ø 14,3 km/h
Windchill 9,7 °C
Regen/Tag 0,0 l/m²

 


Aktuelle Wetterdaten

Wetterstation Aalbäumle 707 m über Normalnull
Donnerstag, 23. Mai 2019 21:50
Temperatur
13,8 °C
Luftdruck
1015,2 hPa
Wind
96 °
Luftfeuchtigkeit
59 %
Tendenz
-0,6 hPa/6hup down
Windstärke
15,0 km/h
Taupunkt
5,9 °C
Regen / 1/h
0,0 l/m²
Windböe
17,7 km/h
Windchill
9,7 °C
Regen / Tag
0,0 l/m²
Wind 10 Min Ø
14,3 km/h
Vorhersage - veränderlich -

Telefonabruf Wetterstation 0160-3282349

Aktuelle Wettervorhersage


Wind u. Thermikprognose 22.5.19

Wetterlage:
Ein Tiefdruckgebiet mit Kern über Osteuropa lenkt aus Nordwesten feuchte Mischluft nach Süddeutschland. Im Laufe des Tages zieht das Tiefdruckgebiet immer weiter nach Osten ab und ein Hochdruckgebiet mit Zentrum über der Normandie weitet seinen Einfluss langsam nach Süddeutschland aus. Die Luftmasse wird von Nordwesten her nach und nach abgetrocknet.

Bodenwind:
Westnordwest 7 km/h Böen 28 km/h

Höhenwind:12 Uhr

2000FT | 290/15KT 09C
3000FT | 300/20KT 06C
5000FT | 300/20KT 04C

Thermik:
Nachmittags schwache Thermik

 

 

 

 

 




Aktuelle Wettervorhersagen für Aalen 22.5.19

Heute werden in Aalen Höchsttemperaturen von 15° (gefühlt: 15°) und leichte Brise (7 km/h) aus Westnordwest mit frischen Böen (28 km/h) erwartet. Es kommt zu Niederschlagsmengen von 0 - 1 l/m², die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt 47%, die Luftfeuchtigkeit 84%.

Morgen werden in Aalen Höchsttemperaturen von 19° (gefühlt: 20°) und leichte Brise (7 km/h) aus Nord mit mäßigen Böen (20 km/h) erwartet. Es kommt zu Niederschlagsmengen von 0 l/m², die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt 5%, die Luftfeuchtigkeit 53%.

Übermorgen werden in Aalen Höchsttemperaturen von 20° (gefühlt: 21°) und leichte Brise (7 km/h) aus Nord mit mäßigen Böen (20 km/h) erwartet. Es kommt zu Niederschlagsmengen von 0 l/m², die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt 8%, die Luftfeuchtigkeit 55%.


 


 

Alpenwetter:
Wetterseite des
Deutschen Alpenvereins


Skigebiete: Schwäbische Alb Ostalbskilift
Schneehöhen:Allgäu

 





 

13 Monate in Folge zu warm 1.5.19

Der Monat April 2019 fällt mit einer Abweichung von knapp +2,3 Grad im Vergleich zum langjährigen Mittel (1961 – 1990) zu warm aus. Nachdem die letzten 12 Monate schon zu warm waren, ist der Monat April nun der 13. Monat in Folge, der zu warm ausfiel. Nach den Aufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes (seit 1881) gab es so eine lange Periode von zu warmen Monaten noch nie. Dies gilt übrigens auch für das Nachbarland Österreich. Nun stellt sich natürlich die Frage: Wann endet die Periode zu warmer Monate?

Sommermonate könnten ebenfalls zu warm ausfallen

Ein Blick in die Statistik der vergangenen Jahre zeigt, dass die Sommermonate im Vergleich zum langjährigen Mittel tendenziell zu warm statt zu kalt ausfallen. Glaubt man der Statistik, besteht durchaus eine große Chance, dass die Sommermonate bis August zu warm ausfallen. Mit dieser Tendenz könnte die Serie sich fortsetzen - Ende offen.

  • Sommer 2018 (+3,1 Grad zu warm)

  • Sommer 2017 (+1,7 Grad zu warm)

  • Sommer 2016 (+1,6 Grad zu warm)

  • Sommer 2015 (+2,2 Grad zu warm)

  • Sommer 2014 (+0,7 Grad zu warm)

Keine eindeutigen Zeichen beim Niederschlag

Anders sieht es bei der Statistik für Niederschlag aus. Aufgrund der relativ trockenen Monate Februar und April kann keinesfalls auf einen zu trockenen Sommer 2019 mit einer neuen Dürre geschlossen werden. Die letzten Sommer haben gezeigt, dass der normale durchschnittliche Regen erreicht wird. Auch wenn das Jahr 2018 ein Dürrejahr mit Folgen war, sollten wir nicht vergessen, dass es im Sommer 2017 deutlich zu nass war. In diesem Sommer fielen 27 Prozent mehr Niederschlag als es normalerweise der Fall ist (im Vergleich zum langjährigen Mittel 1961-1990).

  • Sommer 2018 (45 % zu wenig Niederschlag)

  • Sommer 2017 (27 % zu viel Niederschlag)

  • Sommer 2016 (genau im Durchschnitt)

  • Sommer 2015 (15 % zu wenig Niederschlag)

  • Sommer 2014 (20 % zu viel Niederschlag)


(mehr dazu bei wetter.de)

2019 ein Jahrhundertsommer ?

Die Lage ist besorgniserregend

Die Lage in vielen Teilen des Landes ist schon jetzt besorgniserregend und das obwohl der Sommer noch gar nicht begonnen hat. In Brandenburg wurde bereits jetzt die höchste Waldbrand-Warnstufe ausgerufen und auch im Norden Sachsens dürfen manche Wälder wegen der Brandgefahr gar nicht betreten werden. Wegen der Trockenheit sollen Berliner Bürger jetzt sogar beim Gießen von Straßenbäumen und jungem Grün mithelfen.

Jahrhundertsommer 2018 könnte getoppt werden

„Sollte die trockene Witterung in den kommenden Monaten anhalten, könnte sich die Dürre des Jahres 2018 wiederholen oder sogar übertroffen werden“, sagte der Leiter der DWD-Agrarmeteorologie, Udo Busch, in Offenbach. Letztes Jahr konnten Pflanzen und Bäume mit langen Wurzeln noch das Wasser aus tiefen Bodenschichten ziehen. Diese Wasserspeicher sind jetzt aber so gut wie leer, weil es viel zu wenig geregnet hat und es im Winter kaum Schnee gab.

„Schon im Sommer 2018 haben Stürme und die extreme Trockenheit zu großen Schäden geführt, deren Ausmaß beunruhigend und vielerorts noch gar nicht vollständig abzusehen ist. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft nimmt die Sorgen der betroffenen Waldeigentümer sehr ernst – die aktuellen Entwicklungen beobachten wir intensiv und mit großer Sorgfalt“, so das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.

Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft verspricht

„In 2018 hat unser Haus rasch reagiert und zusätzlich 25 Millionen Euro für Waldschäden über die Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) bereitgestellt. Für die Waldeigentümer wird es zudem steuerliche Erleichterungen geben. Den Bundesländern steht es überdies frei, Mittel aus der GAK umzuschichten und für ihre Wälder zu nutzen.“ Ob die Maßnahmen ausreichen werden, wird sich spätestens im Sommer zeigen.

Die gute Nachricht: Die Waldbrandgefahr dürfte zumindest am Wochenende absinken. Denn in fast ganz Deutschland sinken die Temperaturen auf 10 bis 16 Grad. Vielerorts gibt es Gewitter und Regenschauer


Klimawandel bringt tropische Krankheiten nach Deutschland

16. April 2019

Dengue in Frankreich und Kroatien

Krankheiten, die durch Mücken oder Zecken übertragen werden, könnten in den kommenden Jahrzehnten in Europa häufiger auftreten. Das Verbreitungsgebiet der Überträger etwa von Dengue-Fieber, Malaria oder Chikungunya vergrößere sich rapide, mahnen Forscher. Über neue Erkenntnisse berichten sie auf dem Europäischen Kongress für klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ECCMID) von Samstag bis Dienstag in Amsterdam. 

Als Gründe für die Entwicklung nennen Forscher in einer Mitteilung zum Kongress unter anderem den Klimawandel und die zunehmende Globalisierung. Diese Veränderungen ermöglichten es Mücken und Zecken, neue Lebensräume in Europa zu erschließen. In den vergangenen zehn Jahren habe es etwa in Frankreich und Kroatien Dengue-Ausbrüche gegeben, in Griechenland sei Malaria aufgetreten, in Italien und Frankreich Chikungunya und in weiten Teilen Süd- und Mitteleuropas das West-Nil-Fieber. Allein von dieser Erkrankung wurden 2018 in den EU-Mitgliedstaaten mehr als 1.500 Fälle registriert.   

Längere Hitzeperioden verlängerten das Zeitfenster für die Ausbreitung solcher Erkrankungen und begünstigten größere Ausbrüche, betonte Giovanni Rezza vom Istituto Superiore di Sanita in Rom. "Wir müssen uns darauf vorbereiten, mit solchen tropischen Infektionen umzugehen."


(Quelle: wetter.de)

 


Föhn über den Alpen 17.3.19
Die Druckdifferenz in Hektopascal [hPa] zwischen Bozen und Innsbruck gibt an, wie stark die Föhnströmung über den Alpen sein wird. Ist die Druckdifferenz positiv, d.h. Innsbruck hat den tieferen Druck als Bozen, so kann mit Südföhn in den Alpen gerechnet werden.
Erfahrungsgemäss muss die Druckdifferenz mindestens 4 hPa betragen, damit der Föhn in den Alpentälern durchgreift. Bei einer Druckdifferenz von über 8 hPa schaffen es die Föhnwinde oft sogar bis ins angrenzende Flachland.
Die Vorhersage der Druckdifferenz basiert auf dem statistischen Prognoseverfahren MOS von Meteomedia und wird stündlich aufdatiert.

Föhndiagramm für Österreich

Tornados im März: Nehmen die Naturgewalten zu?15.3.19

Ein starker Tornado der mit Kategorie F2 (von maximal 5) fegte über die Gemeinde Roetgen bei Aachen hinweg. Durch die enormen Windgeschwindigkeiten zwischen zwischen 184 und 255 km/h, so die Tornado-Arbeitsgruppe Deutschland, entstanden schwere Schäden an Gebäuden. Nun laufen die Aufräumarbeiten.

Ein Blick in die letzten 13 Jahre zeigt, dass Tornados im März eher selten auftreten. Die einzige Ausnahme war das Jahr 2006, wo insgesamt 9 bestätigte Tornados aufgetreten sind. In den Jahren 2007 bis 2014 wurden gar keine Tornados registriert oder bestätigt. Erst in den letzten Jahren (2015 – 2018) traten zwischen ein und zwei Tornados im Monat März auf. Das reicht aber nicht, um zu sagen, im März treten Tornados nun häufiger auf. 

Die meisten dieser mächtigen Naturgewalten treten im Sommer auf – in den Monaten Mai bis August. Im Schnitt werden in Deutschland rund 50 bis 60 Tornados pro Jahr beobachtet. Ein Großteil der Tornados ist schwach mit den Kategorien F0 (bis 116 km/h) und F1 (bis 181 km/h).

Bei Tornados handelt es sich überwiegend um ein sehr kleines Naturphänomen, wodurch oft auch nicht bewohnte Gebiete betroffen sind. Besonders starke Tornados mit einer Kategorie F3+ treten meist im Sommer auf in Verbindung mit schweren Gewitterstürmen (sog. Superzellen).



Am Mittwoch Regen, Graupel, Schnee und wieder Sturm 13.3.19

In der Nacht zum Donnerstag ziehen sich die Regen- oder Graupelschauer allmählich in die Südosthälfte zurück. In Lagen oberhalb von 500 bis 700 Meter sind es auch Schneeschauer. Anfangs sind auch noch vereinzelt Blitz und Donner möglich. In der Nordwesthälfte lockert es nach anfänglichen Schauern auf und dabei ist es mal längere Zeit trocken. Später kommen jedoch von den Benelux-Staaten her neue Regenwolken. Tiefstwerte zwischen 6 im Rheinland und auf den Inseln bis nahe 0 Grad an den Alpen und im Abteiland. Mäßiger bis frischer Südwest- bis Westwind mit starken, im Norddeutschen Tiefland sowie im höheren Mittelgebirgsraum anfangs stürmische Böen oder Sturmböen möglich.

Dauerregen im Süden - und dann die Böen 9.3.19

Auf den Gipfeln der Berge muss am Sonntag mit Orkanböen gerechnet werden. Im Norden geht es ruhiger zu. Aber auch dort bleibt das Wetter wechselhaft und teils gewittrig, vor allem im Weststau der Mittelgebirge kann es auch kräftiger schütten. 

Am Sonntag ist im Schwarzwald, im Allgäu und im Bayerischen Wald gebietsweise markanter Dauerregen wahrscheinlich. Im Süden, sowie in Teilen der Mitte erwarten wir starke bis stürmische Böen - besonders unangenehm sind die in Verbindung mit den kräftigen Schauern und Gewittern.

Ab Sonntagabend erreicht uns von Norden zudem hochreichende Polarluft – das bedeutet kräftige Schauer, Wintergewitter mit Graupel und Schneeregen und neuerlich schwere Sturmböen mit denen die Temperaturen bis Montag früh auf 0 bis 6 Grad sinken. In den Mittelgebirgen oberhalb von 300 bis 500 Meter wird’s kurz winterlich mit 5 bis 20 cm Neuschnee. Der Wind lässt zwar nach, weht aber auch am Montag noch kräftig bis stürmisch.


 

 

Gleitschirmfliegen in Oberkochen ? 24.2.19
Bei herrlichem Sonnenschein am Sonntag stellt sich für viele Gleitschirmflieger in und um Aalen die Frage, ist heute Gleitschirmfliegen in Oberkochen möglich. Dort ist ein Osthang, der ideal bei Ostwind angeströmt wird. Leider ist der Wind noch sehr stark. Am Nachmittag bei abschwächendem Wind könnten sich ideale Soaringbedingungen einstellen.

Hochdruckgebiet über Polen 23.2.19
Ein Hochdruckgebiet liegt über Polen, das uns
kräftigen Ostwind beschert. Tags steigen die Temperaturen auf 14 Grad, nachts auf sinken sie auf bis zu -7 Grad Celsius.

Rekord-Tiefstwerte Richtung minus 40 Grad 1.2.19

Hilfe, ist das kalt! Eisige Temperaturen mit rekordverdächtigen Minuswerten haben weite Teile der USA im Griff. Im Mittleren Westen wurden extreme Temperaturen von fast minus 40 Grad Celsius gemessen. Der Nationale Wetterdienst (NWS) sowie Ärzte und Nothelfer warnten vor "lebensbedrohlichen" Bedingungen. Mindestens drei Bundesstaaten riefen den Katastrophenfall aus. Mindestens acht Menschen starben bisher.


Neues Schneegebiet zieht rein 29.1.19

Tief "Martin" ist durch und das Wetter hat sich beruhigt. Aber nur kurz, denn leider ist das Zwischenhoch schon wieder weitergezogen und macht Platz für das Tief "Oskar", das am Mittwoch von Westen her schneeglatte Straßen bis ins Flachland hinein bringt. 

Katastrophenalarm in Oberbayern 11.1.19

Auf der A9 im Norden Münchens staute sich der Verkehr auf 20 Kilometer, auch auf den anderen Straßen in die Landeshauptstadt hinein ging kaum etwas. In Oberfranken führte starker Schneefall am Mittwochmorgen zu mehreren Unfällen. In der Region Hof und im Fichtelgebirge kamen zahlreiche Autos und Lastwagen von den Straßen ab. Ein Mensch wurde verletzt.

Im Berchtesgadener Land, im Ostallgäu und in vielen weiteren Gemeinden konnten sich die Schüler über einen unterrichtsfreien Tag freuen. Die Schneemassen stellten die Räumdienste vor erhebliche Probleme. Im oberbayerischen Landkreis Miesbach gilt Katastrophenalarm.

In vielen Skigebieten geht nichts mehr

Die starken Schneefälle der letzten Tage überfordern auch die Skigebiete. Aufgrund der schieren Menge an Schnee sind zahlreiche Lifte und Pisten gesperrt. Im Gebiet Brauneck bleiben bis auf drei kleine Tallifte alle Pisten und Anlagen geschlossen. "Auf den Bäumen liegt mittlerweile extrem viel und schwerer Schnee", sagte eine Sprecherin des Skigebiets. "Da besteht die Gefahr, dass die Bäume umknicken und auf Pisten und Lifttrassen fallen." Wann sich Skifahrer wieder auf den Pisten tümmeln können, ist nicht abzusehen: "Es soll ja weiterschneien." In Garmisch hingegen sind die meisten Lifte und Abfahrten geöffnet. Nur ist nicht klar, wie lange noch. "Im Moment trifft sich jeden Morgen eine Lawinenkommission, die entscheidet, ob und wo Schnee weggesprengt werden muss", sagte eine Sprecherin des Skigebiets Garmisch-Classic. In den bayerischen Alpengebieten gilt flächendeckend die zweithöchste Lawinenwarnstufe.

Bis zu einem Meter Neuschnee in den Alpen

Und noch ist keine Entspannung der Lage in Sicht: In den höheren Lagen Deutschlands wird auch in den kommenden Tagen viel Neuschnee fallen. Besonders im Erzgebirge und in den Alpen ist viel Schnee zu erwarten. Dort werden bis Freitagmorgen zwischen 50-70 Zentimetern, an den Alpen sogar bis zu einem Meter Neuschnee zusammenkommen.


 


 

 

 

 

 

 


 

 

 



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