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17.02.2019

07:38

Temperatur 10,4 °C
Luftfeuchte 30 %
Taupunkt -6,4 °C
Luftdruck 1023,4 hPa
Windrichtung 249 °
W-SW
Windstärke 1,9 km/h
Windböen 3,2 km/h
Wind 10m Ø 2,9 km/h
Windchill 10,4 °C
Regen/Tag 0,0 l/m²

 


Aktuelle Wetterdaten

Wetterstation Aalbäumle 707 m über Normalnull
Sonntag, 17. Februar 2019 07:38
Temperatur
10,4 °C
Luftdruck
1023,4 hPa
Wind
249 °
Luftfeuchtigkeit
30 %
Tendenz
-0,2 hPa/6hup down
Windstärke
1,9 km/h
Taupunkt
-6,4 °C
Regen / 1/h
0,0 l/m²
Windböe
3,2 km/h
Windchill
10,4 °C
Regen / Tag
0,0 l/m²
Wind 10 Min Ø
2,9 km/h
Vorhersage - veränderlich -

Telefonabruf Wetterstation 0160-3282349

Aktuelle Wettervorhersage


Wind u. Thermikprognose 13.2.19

Wetterlage:
Ein umfangreiches Hochdruckgebiet legt sich über Mitteleuropa. Die Luftmasse wird in den unteren Schichten abgetrocknet und langsam erwärmt. Entlang der ostbayerischen Grenze hält sich bis gegen Mittag noch wolkenreiche Kaltluft. Generell verursacht aufgleitende Warmluft in der Höhe hohe Bewölkung von Norden.

Bodenwind:
Süd 8 km/h Böen 20 km/h

Höhenwind:12 Uhr


2000FT | 240/05KT
3000FT | 230/05KT
5000FT | 330/05KT


Thermik:
Keine Thermik, stabile Schichtung


Aktuelle Wettervorhersagen für Aalen 13.2.19

Heute werden in Aalen Höchsttemperaturen von 8° (gefühlt: 8°) und leichte Brise (7 km/h) aus Süd mit mäßigen Böen (19 km/h) erwartet. Es kommt zu Niederschlagsmengen von 0 l/m², die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt 5%, die Luftfeuchtigkeit 57%.

Morgen werden in Aalen Höchsttemperaturen von 12° (gefühlt: 12°) und leichte Brise (7 km/h) aus Ostsüdost mit schwachen Böen (17 km/h) erwartet. Es kommt zu Niederschlagsmengen von 0 l/m², die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt 3%, die Luftfeuchtigkeit 49%.

Übermorgen werden in Aalen Höchsttemperaturen von 12° (gefühlt: 11°) und schwacher Wind (11 km/h) aus Ostsüdost mit frischen Böen (28 km/h) erwartet. Es kommt zu Niederschlagsmengen von 0 l/m², die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt 5%, die Luftfeuchtigkeit 53%.


 


 


 

Alpenwetter:
Wetterseite des
Deutschen Alpenvereins


Skigebiete: Schwäbische Alb Ostalbskilift
Schneehöhen:Allgäu

 





 

Rekord-Tiefstwerte Richtung minus 40 Grad 1.2.19

Hilfe, ist das kalt! Eisige Temperaturen mit rekordverdächtigen Minuswerten haben weite Teile der USA im Griff. Im Mittleren Westen wurden extreme Temperaturen von fast minus 40 Grad Celsius gemessen. Der Nationale Wetterdienst (NWS) sowie Ärzte und Nothelfer warnten vor "lebensbedrohlichen" Bedingungen. Mindestens drei Bundesstaaten riefen den Katastrophenfall aus. Mindestens acht Menschen starben bisher.


Neues Schneegebiet zieht rein 29.1.19

Tief "Martin" ist durch und das Wetter hat sich beruhigt. Aber nur kurz, denn leider ist das Zwischenhoch schon wieder weitergezogen und macht Platz für das Tief "Oskar", das am Mittwoch von Westen her schneeglatte Straßen bis ins Flachland hinein bringt. 

Katastrophenalarm in Oberbayern 11.1.19

Auf der A9 im Norden Münchens staute sich der Verkehr auf 20 Kilometer, auch auf den anderen Straßen in die Landeshauptstadt hinein ging kaum etwas. In Oberfranken führte starker Schneefall am Mittwochmorgen zu mehreren Unfällen. In der Region Hof und im Fichtelgebirge kamen zahlreiche Autos und Lastwagen von den Straßen ab. Ein Mensch wurde verletzt.

Im Berchtesgadener Land, im Ostallgäu und in vielen weiteren Gemeinden konnten sich die Schüler über einen unterrichtsfreien Tag freuen. Die Schneemassen stellten die Räumdienste vor erhebliche Probleme. Im oberbayerischen Landkreis Miesbach gilt Katastrophenalarm.

In vielen Skigebieten geht nichts mehr

Die starken Schneefälle der letzten Tage überfordern auch die Skigebiete. Aufgrund der schieren Menge an Schnee sind zahlreiche Lifte und Pisten gesperrt. Im Gebiet Brauneck bleiben bis auf drei kleine Tallifte alle Pisten und Anlagen geschlossen. "Auf den Bäumen liegt mittlerweile extrem viel und schwerer Schnee", sagte eine Sprecherin des Skigebiets. "Da besteht die Gefahr, dass die Bäume umknicken und auf Pisten und Lifttrassen fallen." Wann sich Skifahrer wieder auf den Pisten tümmeln können, ist nicht abzusehen: "Es soll ja weiterschneien." In Garmisch hingegen sind die meisten Lifte und Abfahrten geöffnet. Nur ist nicht klar, wie lange noch. "Im Moment trifft sich jeden Morgen eine Lawinenkommission, die entscheidet, ob und wo Schnee weggesprengt werden muss", sagte eine Sprecherin des Skigebiets Garmisch-Classic. In den bayerischen Alpengebieten gilt flächendeckend die zweithöchste Lawinenwarnstufe.

Bis zu einem Meter Neuschnee in den Alpen

Und noch ist keine Entspannung der Lage in Sicht: In den höheren Lagen Deutschlands wird auch in den kommenden Tagen viel Neuschnee fallen. Besonders im Erzgebirge und in den Alpen ist viel Schnee zu erwarten. Dort werden bis Freitagmorgen zwischen 50-70 Zentimetern, an den Alpen sogar bis zu einem Meter Neuschnee zusammenkommen.


 


 

 

 

 

 

 


 

 

 



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