www.webcam-aalen.de
  Startseite | Kontakt | Impressum  
  Kamerabild Aalbäumle  
  Aktuelles Webcambild  

Wetter
     Aktuelle Wetterdaten
     10-Minuten-Übersicht
     Wetterübersicht
     Min - Max Werte
     Schneehöhen
     Wetterlinks
Prognose
     Wind - Regen
     Frontenkarte
     Satellitenbilder
     Unwetterwarnung
Webcam
     Webcamsteuerung
     Webcaminfo
     Webcamlinks
     Fotogalerie
Freizeit
     Sport
     Kultur
     Erholung
     Gastronomie
     Übernachtung
Diverses
     Aktuelles
     Sponsoren
     Werbung

23.06.2018

17:41

Temperatur 13,9 °C
Luftfeuchte 61 %
Taupunkt 6,5 °C
Luftdruck 1021,2 hPa
Windrichtung 312 °
NW
Windstärke 22,1 km/h
Windböen 25,7 km/h
Wind 10m Ø 13,7 km/h
Windchill 7,8 °C
Regen/Tag 0,0 l/m²

 


Aktuelle Wetterdaten

Wetterstation Aalbäumle 707 m über Normalnull
Samstag, 23. Juni 2018 17:41
Temperatur
13,9 °C
Luftdruck
1021,2 hPa
Wind
312 °
Luftfeuchtigkeit
61 %
Tendenz
-1,9 hPa/6hup down
Windstärke
22,1 km/h
Taupunkt
6,5 °C
Regen / 1/h
0,0 l/m²
Windböe
25,7 km/h
Windchill
7,8 °C
Regen / Tag
0,0 l/m²
Wind 10 Min Ø
13,7 km/h
Vorhersage - veränderlich -

Telefonabruf Wetterstation 0160-3282349

Aktuelle Wettervorhersage
Neu Kamera und Schwenkneigekopf im Probebetrieb !

Wind u. Thermikprognose 23.6.18

Bodenwind:
Aus NW mit 6-10 KT, Böen 15-20 KT, über den östlichen Mittelgebirgen bis 30 KT. Westlich der Iller und über Ostwürttemberg NW 3-6 KT, Böen 8-12 KT. Nachmittags auch dort weitere Windzunahme. Am Abend im gesamten Gebiet NW-N mit 4-8 KT, Böen 12-15 KT, über den östlichen Mittelgebirgen weiterhin bis 30 KT. Nachts VRB oder NW um 2 KT, Böen um 5 KT.

Höhenwind:
2000FT | 290/10KT 13C | 330/10KT 15C | 3000FT | 290/10KT 09C | 330/10KT 10C | 5000FT | 290/15KT 05C | 320/15KT 06C |

Thermik:
Südlich der Donau in der Kaltluft gute Thermik. In Mainfranken Warmfrontbewölkung und keine nutzbare Thermik. Dazwischen mäßige bis gute Wolkenthermik, nachmittags Ausbreitung und Abschirmung.

Das Wetter in Aalen 23.6.18
In Aalen ist es morgens bewölkt, die Sonne zeigt sich nur vereinzelt bei Werten von 7°C. Gegen später wechseln sich Wolken und Sonne ab und das Thermometer klettert auf 17°C. Am Abend gibt es in Aalen keine Wolken bei Temperaturen von 11 bis 15°C. Nachts bilden sich vereinzelt Wolken bei einer Temperatur von 9°C.

Wetterlage und -entwicklung:
Am Rande eines Hochdruckgebietes über Irland fließt mit nordwestlicher Strömung kühle Luft nach Süddeutschland. Ein Schwall feuchter Luft breitet im Tagesverlauf sich vom Main nach Südosten aus, auf dem Weg südostwärts trocknet die Luft langsam ab. In der Nacht zum Sonntag fließt erneut bodennah feuchte Luft entlang der Ostgrenze des Gebietes bis nach Oberösterreich ein.

Alpenwetter:
Wetterseite des
Deutschen Alpenvereins


Skigebiete: Schwäbische Alb Ostalbskilift
Schneehöhen:Allgäu

 

Rückfall in alte Muster

Datum 23.06.2018

Die gegenwärtige kühle und teils wechselhafte Witterung ist nur eine vorübergehende Erscheinung. Im Laufe der kommenden Woche (25.06-01.07.) kehrt die Atmosphäre wieder in einen aus den vergangenen Wochen gut bekannten Zustand mit hohem Luftdruck zurück. Zunehmend freundliches Wetter mit überdurchschnittlich hohen Temperaturen ist die Folge.

Im Thema des Tages vom 21.6. (https://www.dwd.de/DE/wetter/thema_des_tages/2018/6/21.html) wurde im Detail auf die Gründe für die derzeit vergleichsweise tiefen Temperaturen eingegangen, Stichwort: Polarluft. Wir werfen heute einen genaueren Blick auf die darauf folgende Wetterlage, die in vielen Bereichen frappierende Ähnlichkeiten zu Wetterlagen der vergangenen Wochen aufweist.

In den Fokus rückt dabei Hoch DARYL, das am heutigen Samstag (23.06.) noch über Irland liegt. In den kommenden Tagen wandert dieses kräftige und umfangreiche Hochdruckgebiet langsam nach Osten und soll nach Mehrheit der verschiedenen Wettermodelle am Dienstag mit Schwerpunkt über der Nordsee liegen. Im gleichen Maße, wie uns das Hoch "auf die Pelle rückt", verschwindet auch der Einfluss tiefen Luftdrucks nach Osten. Wie bereits beschrieben laufen diese Prozesse aber nur langsam ab. Während sich im Westen bereits am Dienstag freundliches Wetter einstellt, dauert dies beispielsweise in Cottbus oder Passau länger.

Genau diese langsame Verlagerung der Druckgebilde ist es aber, die uns diese stabile Wetterlage beschert. Zwar kommt das Hoch nur langsam herein, es zieht aber auch nicht wie ein Zwischenhoch in ein oder zwei Tagen über uns hinweg. Somit wird sich erneut eine weitgehend stabile hochdruckgeprägte und zunehmend sommerlich warme, teils heiße Wetterlage in West- und Mitteleuropa einstellen. Etwas unbeständiger wird es zeitweise im Osten und Südosten Deutschlands sein, dort spürt man die Nähe zu kleinräumigen Tiefs über dem östlichen Mitteleuropa in Form von mehr Wolken und einzelnen Schauern und Gewittern.

Die gebietsweise problematische Trockenheit bleibt also bestehen beziehungsweise verschärft sich weiter. Die Niederschläge der vergangenen Tage und auch die Niederschläge der zwei oder drei kommenden Tage waren und sind da oft nur der berühmte Tropfen auf den heißen Stein. Meist wurde allenfalls die oberste Bodenschicht angefeuchtet, die bei den kommenden hohen Verdunstungsraten rasch wieder austrocknen wird. (Daten zur Bodenfeuchte für viele Orte Deutschlands in der Rubrik "Agrarwetter": (https://www.dwd.de/DE/fachnutzer/landwirtschaft/2_agrarwetter/_node.html). Größere Regenmengen gab es im Prinzip nur im Nordwesten des Landes, im Norden Mecklenburg-Vorpommerns, an den Alpen sowie örtlich bei starken Schauern und Gewittern.

Während das kommende Wetter den heimischen Urlauber also ein Lächeln ins Gesicht zaubert, treibt es Landwirten und (Hobby-)Gärtnern eher Sorgenfalten auf die Stirn.

MSc.-Met. Thore Hansen

Deutscher Wetterdienst Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach, den 23.06.2018

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

Sommerbeginn - astronomisch, meteorologisch und phänologisch?

Datum 20.06.2018

Eine "kalte Dusche" zum Sommeranfang! Was bedeutet nach Definition der Begriff Sommeranfang und wie präsentiert sich das Wetter an diesem? Nach über 4 Wochen Sommer im Frühling macht dieser nämlich genau zum Sommeranfang Pause.

Am morgigen Donnerstag, dem 21. Juni um 12:07 Uhr ist es wieder soweit. Die Sonne erreicht auf der Nordhalbkugel ihren höchsten Stand auf der Umlaufbahn der Erde um die Sonne. Damit wird der astronomische Sommerbeginn bezeichnet.

Die Sonne steht zu diesem Zeitpunkt an ihrem nördlichsten Punkt. Den damit erreichten Breitenkreis, der sich in etwa auf 23 Grad Nord (23°26'16" N) befindet, nennt man auch "nördlicher Wendekreis". Bis zu diesem Wendekreis bewegt sich die senkrechte Achse der Sonne während der gesamten ersten Jahreshälfte täglich ein Stück weiter nach Norden, was wir durch längere Tage und auch durch einen höheren Sonnenstand am Himmel beobachten können. Auf diesem Wendekreis gibt es genau einen Ort bzw. Punkt, wo die Sonne um 12:07 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit bzw. an dem besagten Punkt um 12 Uhr Ortszeit genau senkrecht über der Erde steht. Danach macht sich die Sonne von der Erde aus betrachtet wieder auf den Weg in Richtung Äquator, welchen sie am 23. September um 03:54 Uhr (Herbstanfang) überschreitet. Die hellen Tage werden nun also wieder kürzer und der Einfallwinkel der Sonne flacher.

Wir Meteorologen sind schon seit dem 1. Juni auf Sommer eingestellt. Dies hat allerdings rein statistische Gründe. Für die Auswertung von Wetter- oder Klimadaten und die Erstellung von Statistiken ist es, insbesondere im Computerzeitalter, einfacher, volle Monate zu betrachten. Daher wurden die Monate Juni, Juli und August aus wissenschaftlicher Sicht für die Meteorologie als Sommer definiert.

Der phänologische Sommerbeginn richtet sich entgegen nach der Flora in der Natur und deren Entwicklungsstand. Das "phänologische Jahr" wird grundsätzlich in 10 physiologisch-biologisch begründete "phänologische Jahreszeiten" eingeteilt, gekennzeichnet durch spezielle phänologische Indikatoren (Leitphasen). Der Sommer wird dabei nochmals in Frühsommer, Hochsommer und Spätsommer untergliedert. Mit dem Blühbeginn der Gräser setzt der Frühsommer ein. Auf den Wiesen blüht zuerst der Wiesenfuchsschwanz und auf den Getreidefeldern der Winterroggen. Blühen die Sommerlinden und die Kartoffeln, dann kommt der Hochsommer.

Mit dem Wissen der verschiedenen Definitionen stellt sich nun die Frage, warum der Sommer nicht genau um den Sonnenhöchststand (21.06.) herum definiert ist, an dem die Sonne den größten Energieeintrag auf die Nordhalbkugel abstrahlt. In diesem Sinne müssten die Monate Mai, Juni und Juli den Sommer bilden!?!

Wie oben beschrieben, umfasst der Sommer aus astronomischer Sicht allerdings denjenigen Zeitraum, in dem sich die Sonne vom nördlichen Wendepunkt zum Äquator zurückbewegt. Bei den Meteorologen wird auch nur ein kleiner Zeitraum vor Sonnenhöchststand dem Sommer zugesprochen. Die Pflanzenwelt ist komplett von meteorologischen Parametern wie Niederschlag, Temperatur und Sonnenstrahlung abhängig und kann in dieser Diskussion nicht berücksichtigt werden.

Für eine genauere Betrachtung muss man zusätzlich zur Sonneneinstrahlung auch die Speicherung und den Transport von Wärmeenergie betrachten. Die Atmosphäre und erst recht die Ozeane sind grundsätzlich träge Medien, bei denen alle thermodynamischen Vorgänge etwas langsamer ablaufen. Ab Frühlingsbeginn, wenn sich die senkrechte Achse der Sonne über den Äquator hinweg nach Norden bewegt, erwärmen sich die Ozeane und Landflächen auf der Nordhalbkugel indem sie die einstrahlende Sonnenenergie aufnehmen bzw. speichern. Da in nördlichen Breiten (>60°N) durch die Kugelform der Erde der Energieeintrag trotz höherem Sonnenstandes sehr gering bleibt, muss Wärme von Süden nach Norden transportiert werden. Dies übernehmen bis ca. 30° N hauptsächlich die Ozeane und deren Strömungen (z. B. Golfstrom). Nördlich von 30° N sind unsere wohlbekannten Tiefdruckgebiete für den Wärmetransport größtenteils verantwortlich. Bis also die maximale Energie bzw. Wärmemenge in den mittleren bzw. nördlichen Breiten erreicht wird, vergeht etwas Zeit. Aus diesem Grund treten im Normalfall die maximal möglichen Temperaturen für die mittleren und nördlichen Breiten, vom Sommeranfang zeitlich nach hinten verschoben, in den typischen Hochsommermonaten Juli und August auf.

Aufgrund günstiger Wetterlagen kam in diesem Jahr bereits im Frühling an vielen Tagen ein "Sommerfeeling" auf. Strömungen aus südlichen Gefilden führten schon seit Mitte Mai wiederholt warme bis sehr warme Luft nach Deutschland, die sich hierzulande durch die Sonneneinstrahlung, der nahe am Zenit stehenden Sonne weiter aufheizen konnte. Dies sorgte schließlich dafür, dass zum morgigen Sommeranfang nach Definition verbreitet schon mehr als 30 Sommertage mit Höchstwerten über 25 Grad in Deutschland registriert wurden.

Auch am heutigen Mittwoch stehen die Zeichen durch Hoch "Christof", einem Azorenkeil, der sich von Westeuropa bis in die Ukraine erstreckt und mit Christof über Polen und Tschechien sein Zentrum hat, noch voll auf Hochsommer. Dabei wird mit einer südwestlichen, im Süden teils auch östlichen Strömung, weiter Warmluft ins Land geführt. Diese heizt sich durch die hoch am Himmel stehende Sonne richtig auf, sodass im Südwesten Deutschlands Höchstwerte bis 32 Grad zu erwarten sind. Lediglich der äußerste Norden, rund um die Küstenabschnitte, bleibt weiter benachteiligt und bekommt von diesem Hochsommerfeeling kaum etwas ab. Bei durchziehenden Wolkenfeldern und auffrischendem Wind klettern die Temperaturen dort nur auf Maxima zwischen 20 und 25 Grad auf.

Doch bald heißt heißt es "auf Hochmut folgt der tiefe Fall"!

Eine große Wetterumstellung bringt Schwung in die Atmosphäre. Wie schon im gestrigen Thema des Tages beschrieben, folgt auf den "One Day Summer" mit teils heißen Temperaturen über 30 Grad, nach einem Temperatursturz um 10 bis 15 Grad vorübergehend ein eher herbstlicher Witterungsabschnitt!

Bereits am morgigen Donnerstag sowie in der Nacht auf Freitag macht sich Tief "Cathy" mit Kern über dem südlichen Skandinavien und Dänemark bemerkbar. Im Zusammenspiel mit dem Hoch "Daryl", das langsam den Schwerpunkt zu den Britischen Inseln verlagert, wird Luft polaren Ursprungs angesaugt und mit einer auf Nordwest drehenden Strömung über die Nordsee hinweg nach Deutschland transportiert.

Folgt also auf den Hochsommer im Frühling der Herbst im Sommer?

Diese Frage kann auf jeden Fall mit "Nein" beantwortet werden! Denn bei den herbstlichen Wetterbedingungen mit Regenschauern und Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad handelt es sich nur um ein vorübergehendes Intermezzo. Schon zur neuen Woche begeben sich die Temperaturen wieder auf Klettertour. Nach derzeitigem Stand soll sich erneut eine recht stabile Hochdruckwetterlage mit viel Sonnenschein einstellen. Dann steht Hoch "Daryl" im Mittelpunkt, das zwar demnächst für die herbstlichen Verhältnisse mitverantwortlich ist, ab Montag dann aber zunehmend wieder den Sommer bringt. Unsicher ist noch, ob wir "nur" mit sommerlichen Höchstwerten zwischen 23 und 28 Grad rechnen müssen oder ob die Sommerhitze mit Werten über 30 Grad ein Revival startet. Abhängig ist das jeweilige Szenario von der tatsächlichen Lage von "Daryl". Bleibt er mit seinem Zentrum westlich von Deutschland liegen, bringt er zwar Sonne pur, jedoch schafft es die starke, im Zenit stehende Junisonne nicht, die dann weiterhin einfließende Nordseeluft in den Bereich der 30-Grad-Marke zu heben. Sollte "Daryl" jedoch etwas weiter nach Osten wandern und schließlich z.B. mit seinem Zentrum über Deutschland ankern, könnte aus Süden auf seiner Westflanke zusätzlich wärmere Luft einfließen, sodass die Sonne die Maxima tatsächlich wieder in das "heiße Temperaturniveau" mit Werten über 30 Grad ansteigen lässt. Warten wir es also ab.

Allerdings muss auch festgehalten werden, dass die aktuellen Computerberechnungen der vielfach ausgetrockneten und daher nach Wasser lechzenden Natur in Teilen Nord- und Ostdeutschlands leider nur wenig, ab Montag wahrscheinlich überhaupt keinen Regen mehr versprechen.

Dipl.-Met. Lars Kirchhübel

Deutscher Wetterdienst Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach, den 20.06.2018

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

Trockenheit

Datum 18.06.2018

Starkregenfälle waren in den letzten Wochen in aller Munde. Dabei gerät schnell aus dem Fokus, dass in einigen Regionen Deutschlands eine teils akute Trockenheit herrscht. Mehr dazu im heutigen Thema des Tages.

Gerade in der warmen Jahreszeit, wenn Schauer und Gewitter die dominante Niederschlagsart sind, kommt es nicht selten vor, dass es große Regenmengenunterschiede auf engsten Raum gibt. So kann es passieren, dass großräumig betrachtet in einem Bundesland überdurchschnittlich viel Niederschlag gefallen ist. An einem konkreten Ort in diesem Bundesland können aber alle Schauer und Gewitter vorbeigezogen sein und der Monat ist zu trocken ausgefallen. Natürlich gibt es auch das umgekehrte Phänomen.

Diese wichtige Anmerkung sei vorweggestellt, wenn im heutigen Thema des Tages die Trockenheit in Teilen des Ostens und Nordostens von Deutschland näher betrachtet wird. Schaut man dort in die Statistiken, dann hat das Niederschlagsdefizit in einigen Regionen doch schon beachtliche Ausmaße angenommen.

Zunächst ein Blick auf die bisherigen Jahresmengen. Die Flächendarstellung in der angehängten Grafik lässt sich mit Hilfe von an die Wetterstationen angeeichten Radarbildern ermitteln. Sofort fällt ins Auge, dass es im Osten größere Gebiete mit wenig Niederschlag gibt. Das ist per se nicht ungewöhnlich, gehören Altmark und Börde beispielsweise zu den trockensten Gebieten Deutschlands. Blickt man aber auf die genauen Zahlen, dann wird schnell klar, dass die Summen selbst für diese Region sehr niedrig sind, teils rekordverdächtig. Für die hauptsächlich betroffenen Bundesländer wurde in der angehängten Tabelle eine kleine Auswahl an Stationen herausgepickt. Das geschah subjektiv und nicht dem Anspruch der Vollständigkeit entsprechend. Gelistet sind immer die aktuelle Jahresniederschlagssumme (bis 17.06.2018), die mittlere Halbjahressumme aus den Klimastatistiken sowie der sich daraus ergebende Anteil der aktuellen Werte im Vergleich zu den langjährigen Mittelwerten. Das gleiche wurde für den Monat Mai und die erste Monatshälfte des Junis gemacht. Allein bei der Betrachtung der Halbjahressumme fällt auf, dass in einigen Regionen im Vergleich zu den mittleren Mengen noch nicht einmal die Hälfte des zu erwartenden Niederschlags gefallen ist. Beispielhaft sei die Station Wittenberg in Sachsen-Anhalt betrachtet. Dort sind bis heute im gesamten Jahresverlauf gerade einmal 129.3 l/qm gefallen. Wenn man bedenkt, dass in Salzburg bei einem Unwetter in der vergangenen Nacht 74 l/qm innerhalb kurzer Zeit gefallen sind, lässt sich diese Summe besser einordnen. Die Trockenheit in der betroffenen Region hat sich in den letzten beiden Monaten sogar nochmal verstärkt. Im Mai sind gerade einmal 0.6 l/qm und im Juni bisher nur 0.2 l/qm gefallen. Es ist also innerhalb der letzten knapp 50 Tage weniger als ein Liter Wasser auf den Quadratmeter herunter gekommen! Auch in anderen Regionen sieht es kaum besser aus.

Ursächlich für die Trockenheit ist die Großwetterlage im zurückliegenden Sommerfrühling. So hatte sich über Wochen hinweg eine sogenannte Blockadelage über Europa eingestellt, die nur kurze Unterbrechungen aufwies. Ein umfangreiches Tiefdruckgebiet befand sich über Südwest und Südeuropa. Gleichzeitig herrschte hoher Luftdruck über Nord- und Osteuropa. Während der Südwesten und Westen im Einflussbereich der feuchtwarmen Luftmassen lag, befand sich der Osten und Nordosten einen großen Teil der Zeit auf der hochdruckdominierten, trockenen Seite. Gerade diese Beständigkeit der Wetterlage führte nun dazu, dass über Wochen hinweg in manchen Regionen kein nennenswerter Niederschlag fiel.

Die Auswirkungen sind in den betroffenen Regionen weithin sichtbar. Statt grün dominiert eher die Farbe braun. Felder sind verdorrt, wenn sie nicht künstlich bewässert worden sind und die Waldbrandgefahr bewegt sich schon seit Wochen auf einem hohen Niveau. Nicht überraschend, dass die Feuerwehren auch schon die ersten kleineren Flächenbrände löschen mussten.

Die Vergangenheit lässt sich nicht mehr ändern. Stellt sich also die Frage, wie es in der Zukunft mit dem Niederschlag ausschaut. Die Großwetterlage hat sich im Vergleich zu Mai und Anfang Juni umgestellt. An Stelle einer Blockadelage hat sich mittlerweile eine Westwetterlage eingestellt. Allerdings, und das ist das Problem, verläuft die Zugbahn der Tiefausläufer weit nördlich in Richtung Südskandinavien. Etwas Hoffnung besteht immerhin für die zweite Wochenhälfte, wenn ein verhältnismäßig kräftiger Kaltlufteinbruch für Schauer und auch Gewitter im Norden und teils auch im Osten sorgt. In den südlichen Trockengebieten sind die prognostizierten Mengen allerdings gering. Mittelfristig ist die Wetterentwicklung zudem wieder hochdruckdominiert. Wenn überhaupt, dann bleibt dieses Ereignis in vielen Regionen ein Tropfen auf den heißen Stein. Nennenswerte und flächige Regenfälle, die der Trockenheit ein Ende bereiten würden, sind auch beim Blick in die Glaskugel derzeit nicht zu finden.

Anmerkung: Alle angesprochenen Grafiken und Tabellen sowie weiterführende Links finden sie unter www.dwd.de/tagesthema.

Dipl.-Met. Marcus Beyer

Deutscher Wetterdienst Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach, den 18.06.2018

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

Der Einfluss von Raketen auf die Ozonschicht

Datum 17.06.2018

Vor knapp 60 Jahren hob Juri Gagarin mit der Rakete Wostok 1 in der Sowjetunion ab und war der erste Mensch im Weltraum. Heute wollen Unternehmen wie SpaceX oder Virgin Galactic die Menschen in Massen ins All bringen. Doch hat das ganze Auswirkungen auf unsere Atmosphäre und unser Wetter?

Schnell mal den Urlaub auf die Malediven gebucht oder für einen Kurztrip mit dem Flugzeug nach London - dass Fliegen Auswirkungen auf unser Klima hat, ist fast jedem bekannt. Doch wie schaut das eigentlich bei Flügen außerhalb unserer Atmosphäre aus? Hat die vergleichsweise zu Flugzeugen geringe Anzahl an Raketen auch Einfluss auf die Prozesse in der Atmosphäre?

Den jährlich über 40 Millionen Flugzeugflügen weltweit stehen knapp 100 Raketenstarts pro Jahr gegenüber. Diese Tatsache könnte einen schnell zu der Schlussfolgerung bringen, dass Raketen kaum Einfluss auf die Atmosphäre haben. Für die Troposphäre, also die unterste Schicht der Atmosphäre, in der sich unser tägliches Wettergeschehen abspielt, mag dies primär auch zutreffen. Anders schaut das schon in der Stratosphäre, der Schicht oberhalb der Tropopause, aus. In dieser befindet sich die allseits bekannte und wichtige Ozonschicht.

Ozon (O3) ist ein Spurengas, das quasi "zwei Seiten" hat: In der Troposphäre trägt es zum Treibhauseffekt bei, doch die Ansammlung von Ozon in der Stratosphäre (die Ozonschicht) schützt uns gleichzeitig vor solarer UV-Strahlung. Ohne Ozon wäre die Strahlenbelastung auf der Erde für Lebewesen deutlich zu hoch.

Zurück zu den Raketen. Während die Flugzeuge ihr Kerosin hauptsächlich in der Troposphäre verteilen, geht es bei jeder Mission ins Weltall einmal durch alle Schichten, also auch durch die Ozonschicht. Dabei unterscheiden sich die Antriebsstoffe der Raketen von denen der Flugzeuge. Um das Gravitationsfeld der Erde zu verlassen, muss die Rakete eine größere Geschwindigkeit als die Fluchtgeschwindigkeit erreichen, die um ein Vielfaches größer ist als die Geschwindigkeit eines Flugzeugs. Um solch ein Tempo zu erreichen, werden andere (sogenannte "kryogene" oder feststoffartige) Antriebsmittel als im täglichen Flugbetrieb verwendet. Diese Antriebsmittel setzen jede Menge ozonschädliche Stoffe frei, unter anderem Chlor. Bei einem Start der derzeit leistungsstärksten Trägerrakete der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) Ariane 5 werden in der Hochatmosphäre ungefähr 100 Tonnen Chlor freigesetzt. Ein Chloratom reicht aus, um bis zu einer Millionen Ozon-Moleküle zu zerstören.

Aber wie so oft, hat ein einzelner Start einer Rakete auf die Ozonschicht noch keine nachhaltigen Auswirkungen. Über ein ganzes Jahr zerstören Raketen global momentan weniger als 1% der Ozonschicht.

Sollten die Pläne der verschiedenen Unternehmen aber Realität werden und ein regelrechter Massentourismus ins All stattfinden, ist eine stärkere Beeinträchtigung der Ozonschicht durchaus vorstellbar. Durch die daraus resultierende, erhöhte Intensität der Sonneneinstrahlung könnte sich dann auch das tägliche Wettergeschehen ändern.

Met. Cornelius Weiß (Praktikant) in Zusammenarbeit mit Dipl.-Met. Magdalena Bertelmann

Deutscher Wetterdienst Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach, den 17.06.2018

Copyright (c) Deutscher Wetterdienst

Sommer in Südostasien

Datum 16.06.2018

In den vom Monsunklima geprägten Gebieten der Erde bestimmen "Regen- und Trockenzeit" das Leben der Menschen, in wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht, oftmals aber auch mit unmittelbaren Folgen für Leib und Leben. Im Sommer bringt der Südwestmonsun in Südostasien vielerorts die Regenzeit mit ergiebigen Niederschlägen, darüber hinaus entstehen im Zusammenhang mit der Tiefdruckrinne der innertropischen Konvergenz häufig tropische Stürme bzw. die berüchtigten Taifune.

Monsune sind großräumige, mit beständigen Winden einher gehende Luftströmungen in den Tropen und niederen Subtropen mit halbjährlichem Richtungswechsel. Ihre Ursache ist die mit der Verlagerung der sogenannten innertropischen Konvergenzzone (engl. Abk. ITCZ) mit dem Sonnenstand im Verlaufe des Jahres einher gehende unterschiedliche Erwärmung von Meer und Land, man kann sie daher auch als gigantische Land- und Seewindzirkulation auffassen.

Im Nordwinter liegt die Innertropische Konvergenzzone und die damit verbundene Tiefdruckrinne weit im Süden, die asiatischen Landmassen sind gegenüber den südlichen Meeren vergleichsweise kalt, dort herrscht hoher Luftdruck im Bodenniveau. Es entsteht ein Zirkulationsregime, in welchem relativ kalte und trockene Luft vom asiatischen Kontinent südwärts strömt, der Winter- oder Nordostmonsun.

Im nordhemisphärischen Frühjahr und Sommer liegen die Verhältnisse anders, mit zunehmendem Sonnenstand erwärmen sich die Festländer Süd- und Südostasiens stark und die ITCZ wandert nach Norden. Die umgebenden Meere sind nun relativ kühl, dort herrschen absinkende Luftbewegung und höherer Luftdruck. Es entsteht eine entgegengesetzt rotierende Zirkulation, der Sommer- oder Südwestmonsun (Andauer etwa von Ende Mai/Juni bis September/Oktober).

Da der südostasiatische Südwestmonsun über weite und relativ warme Meeresflächen weht, kann sich die Luft mit viel Wasserdampf anreichern. Der Sommermonsun ist also feuchtwarm und bringt vielerorts ergiebige Regenfälle (sog. Monsunregen), die von Gewittern durchsetzt und bei Staueffekten im Luv von Gebirgen noch verstärkt werden. Darüber hinaus dienen die "Monsuntröge" der innertropischen Konvergenz gern als Entstehungsherde für die in der Region häufigen tropischen Stürme bzw. die berühmt-berüchtigten Taifune.

Um sich ein Bild von den intensiven Sommerniederschlägen in Südostasien zu machen, seien die bis Samstag, den 16.06.2018, 00:00 Uhr UTC, gemessenen 24-stündigen Regenmengen von Cubi Point (Philippinen, 14°48'N, 120°16'E, 19 m Höhe) mit 129 L/m² (= mm) und Naze (Japan, Insel Amami-Oshima, 28°23'N, 129°30'E, 3 m Höhe) mit 125,5 mm erwähnt. Ursache für die letztgenannten "Wolkenbrüche" ist übrigens der tropische Sturm GAEMI, der Samstagfrüh im Seegebiet südsüdwestlich des japanischen Inselreiches entstanden war. Während derartige Regenmengen in Mitteleuropa selten sind, stehen sie im südostasiatischen Sommer auf der Tagesordnung.

Die unten stehende Karte Südostasiens, unterlegt mit einem infraroten Satellitenbild (10,8 µm), zeigt vierundzwanzigstündige Niederschlagsmengen in ganzen Litern pro Quadratmeter [L/m² = mm] vom heutigen Samstag, den 16.06.2018, um 00:00 Uhr UTC. Außerdem sind die zum selben Termin vom amerikanischen Vorhersagemodell GFS an den Gitterpunkten berechneten Windvektoren, mit dem Betrag der Windgeschwindigkeit in Knoten (engl. Einheitenzeichen [kt], lange Fieder = 10 kt, kurze Fieder = 5 kt, 1 kt = 1,852 km/h) sowie der Windrichtung, auf der erdoberflächennahen 1000-hPa- Hauptdruckfläche eingezeichnet.

Eine bodennahe, an der Bewölkung erkennbare, eher flache Tiefdruckrinne erstreckt sich vom Golf von Bengalen über Hinterindien hinweg bis zum Ostchinesischen Meer. Der von den Luftdruckunterschieden angetriebene, zunächst südliche Wind wird nördlich von etwa 5° nördlicher Breite durch die nun deutlich wirksame Corioliskraft nach rechts abgelenkt und weht nun recht straff mit 25 Knoten aus Südwest. Rechts oben im Bild belegt die zyklonale, also dem Uhrzeigersinn entgegen gerichtete Rotation der Windvektoren den entstehenden Tropensturm GAEMI, dessen Wolkenspirale noch recht schwach ausgeprägt ist.

"Normalität" ist eingekehrt: Rückblick und Ausblick

Datum 15.06.2018

Nach den vergangenen außergewöhnlichen Wetterwochen, geprägt vor allem von Gewittern mit sintflutartigen Regenfällen, (hoch)sommerlichen Temperaturen, aber gebietsweise auch von Trockenheit, hat sich nun typisch mitteleuropäisches Sommerwetter eingestellt.

Eine außergewöhnliche Witterungsperiode liegt hinter uns. Nachdem sich im März der Winter mit Schnee und Dauerfrost verabschiedete, schien anschließend der Frühling in diesem Jahr regelrecht auszufallen und der Winter direkt in den Sommer überzugehen. Dem bisher wärmsten April seit Beginn offizieller Temperaturmessungen folgte ebenso der bisher wärmste Mai, sodass der diesjährige meteorologische Frühling trotz des Kaltstarts im März als zweitwärmster seiner Zunft in die Geschichte einging (siehe Frühlingsbilanz im angefügten Link). Diese bemerkenswerte Witterungsperiode ging sogar bis zum Ende des ersten Junidrittels in die Verlängerung, das ebenso deutlich wärmer als im langjährigen Mittel ausfiel. Neben den teils hochsommerlichen Temperaturen sorgten in den vergangenen Wochen fast täglich heftige Gewitter mit sintflutartigen Regenfällen für Schlagzeilen, die in zahlreichen Orten in Deutschland verheerende Überschwemmungen, Sturzfluten und immense Schäden verursachten. Als Kontrastprogramm herrscht(e) in Teilen Nord- und Ostdeutschlands große Trockenheit, die für Natur und Landwirtschaft zunehmend zum Problem wurde.

Ursache hierfür war eine in den vergangenen Wochen und Monaten vorherrschende sehr stabile Großwetterlage. Über dem Nordatlantik war die normalerweise rege Tiefdruckaktivität auffällig schwach. Anstelle dessen dominierten vom mittleren Nordatlantik über das Europäische Nordmeer bis nach Skandinavien und Osteuropa Hochdruckgebiete, die sich immer wieder regenerieren konnten (siehe obige Abbildung vom 27 Mai, 02 MESZ). Die atlantischen Tiefs, ohnehin schon recht schwach auf der Brust, hatten somit keine Chance gegen das Hochdruck-Bollwerk anzukommen (sogenannte Blocking-Lage). Daher konnten kaum Tiefs kühle und feuchte Meeresluft nach Deutschland transportieren. Vorderseitig eines Höhentiefs über der iberischen Halbinsel sickerte dagegen immer wärmere und feuchtere Luft zu uns ein. Über Mitteleuropa selbst verhinderten zudem geringe Luftdruckgegensätze einen Luftmassenaustausch, sodass wir uns wochenlang in dieser schwülwarmen Luftmasse befanden, in der sich über den Mittelgebirgen und im Bereich schwacher bodennaher Tiefdruckzonen schwere Gewitter entluden.

Diese Großwetterlage hat sich Anfang/Mitte dieser Woche grundlegend umgestellt. Die Blocking-Lage wurde nach langer Zeit einmal wieder von einer eher westlichen Strömung abgelöst. Salopp gesprochen ist wieder "Normalität" eingekehrt (siehe untere Abbildung von heute, 02 MESZ). Dem Azorenhoch steht ein großräumiger Tiefdruckkomplex über dem nördlichen Nordatlantik und dem Europäischen Nordmeer gegenüber. Darin eingebettet ist das für die Jahreszeit recht kräftige Sturmtief ZOEY, das gestern Teilen Großbritanniens einen heftigen Sommersturm brachte und heute mit schweren Sturmböen die norwegische Küste heimsucht. Je nachdem, ob nun in Deutschland der Einfluss des Azorenhochs oder der des sogenannten Islandtiefs dominiert, ist entweder mit sonnigem und mäßig warmem Wetter oder mit eher kühlem und wechselhaftem Wetter zu rechnen.

Das Tal mit vergleichsweise kühlen Temperaturen zur Wochenmitte ist bereits wieder überschritten, wobei sich die Temperaturen nur wegen der vorherigen andauernden Wärme- bzw. Hitzeperiode so kühl anfühlten. Aktuell nimmt das Azorenhoch Kontakt mit einem Hoch über Russland auf, sodass sich Deutschland im Bereich einer Hochdruckbrücke befindet. Ausgehend von Tief ZOEY macht sich noch eine schwache Okklusionsfront etwa vom Saarland über die Mitte bis nach Vorpommern mit einem schmalen Wolkenband bemerkbar. Dieses löst sich unter Hochdruckeinfluss aber langsam auf. Ansonsten können wir uns heute über recht freundliches Wetter mit einem Mix aus Sonne und Wolken bei angenehmen Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad freuen. Damit liegen die Temperaturen im für die Jahreszeit durchschnittlichen Bereich.

Am morgigen Samstag überwiegt weiterhin der Hochdruckeinfluss. Neben einigen Quellwolken lässt sich bei noch etwas ansteigenden Höchsttemperaturen (22 bis 28°C) vor allem im Süden die Sonne blicken. Im Norden sind jedoch ab dem späten Nachmittag erste Schauer möglich. In der Nacht zum Sonntag und am Sonntag selbst unterbricht ein kleines Höhentief über der Nordsee das Hochdruckwetter und es kommt zunächst im Norden, am Nachmittag auch im Osten und Süden zu einzelnen Schauern und kurzen Gewittern. Vor allem dort muss man beim "Public Viewing" den Himmel im Auge behalten. In der kommenden Woche setzt sich die "Normalität" fort, wobei ab Wochenmitte noch offen ist, wohin beim Wetter die Reise geht.

 

Copyright DWD

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

copyright wetter-aalen.de     email: kontakt _at_ wetter-aalen.de     Impressum